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letzte Änderung:
23.April 2012 | |
Schmerztherapie
- Intro
- Behandlungs-
varianten 1
- Behandlungs-
varianten 2
- Dorn
Methode
- Micro-
Alkalisierung
- Behandlungs-
technologie
Sanfte, variable, alternative Schmerztherapie (MyoVital®)
Behandlung sämtlicher Beschwerden am Bewegungs- und Stützapparat
Diese Methode ist besonders geeignet für akute und chronische Beschwerden am aktiven und passiven Bewegungs- und Stützapparat und wird in der Schmerztherapie bevorzugt eingesetzt.
Besonders bewährt bei:
- Cervical-Syndrom, Cervical-Syndrom mit Schwindel, Kopfschmerz
- Lumbal-Syndrom, Lumboischialgie
- Bandscheibenvorfall im LWS-Bereich
- Schulter-Arm-Syndrom, Impingement-Syndrom
- Nacken-Schulter-Schmerzen
- Beginnende Coxarthrose
- Kniegelenksschmerzen, Kniegelenksarthrose
- Achillessehnenproblematik, Fersensporn
- Muskelverspannung, Muskelverhärtung, Muskelkrämpfe, Muskelzerrung, Muskelfaserriß
- Wiederherstellung der Muskelfunktion nach Immobilisierung
- Sportmedizinische Probleme
- Chronische Rückenschmerzen
- Beschleunigung der Rehabilitation nach Verletzungen, Frakturen und Operationen
- Prävention von Überlastungsproblemen
- Muskelverletzungsprophylaxe
Die sanfte, alternative Schmerztherapie (MyoVital®) ist frei von Neben- und Wechselwirkungen. Sie bietet neue Möglichkeiten zur kausalen Behandlung von muskulo-skelettalen Schmerz- und sportmedizinischen Problemen.
Bei dieser Therapie handelt es sich um eine spezielle Behandlungsform der Muskelschmerz-Auslöser (= Trigger), der sogenannten Triggerpunkt‑Osteopraktik (nach Dr. W. Bauermeister) ergänzt durch eine auf die Patienten exakt abgestimmte medizinische Trainingstherapie (Bewegung). Das heißt, sie wird vor allem dann eingesetzt, wenn die Beschwerden mit Störungen der Muskelfunktionen einher gehen oder durch diese ausgelöst wurden.
Ein Muskel setzt sich aus vielen Muskelfasern zusammen. Wenn sich nun einige davon verdicken, hat das Auswirkungen auf den gesamten Muskel: Er verkürzt sich und fühlt sich verspannt an. Werden diese verdickten Muskelfasern durch bestimmte Reize aktiviert, verursachen sie Schmerzen, die, wenn sie unbehandelt bleiben, chronisch werden können.
Muskelfaserverdickungen (Trigger) sind Auslöserpunkte, die vor allem durch Fehl- und/oder Überbelastung des aktiven und passiven Bewegungsapparates, Traumata (Verletzungen, Unfälle), klimatische Reize (feuchtkühles Wetter, Wind etc.), falsche Ernährung, medikamentöse- und Spritzenbehandlung, psychische Belastungen, Streß, Virusinfekt, organische Krankheiten, Massagen, ineffiziente und unfunktionelle Bewegungsübungen etc. aktiviert werden und dadurch zu heftigen Schmerzen führen können.
Hier muß die Behandlung einsetzen. Am Beginn werden die Schmerzauslöser (Trigger) nur beruhigt, doch braucht es nur einen minimalen Anlaß, um die Auslöserpunkte wieder zu aktivieren und dadurch erneut Schmerzen auszulösen. Deshalb müssen die Verdickungen der Muskelfasern restlos beseitigt werden, weil nur dadurch die Rückfallsgefahr gebannt werden kann. Der Behandlungsumfang ist sehr unterschiedlich, er richtet sich nach Schwere und Dauer der Erkrankung und muß exakt auf den einzelnen Fall abgestimmt werden.
Mit der sanften, alternativen Schmerztherapie (MyoVital®) können nicht nur akute und chronische Schmerzen des gesamten Bewegungs- und Stützapparates effizient behandelt werden, sondern auch solche, die bereits als therapieresistent (austherapiert) gelten. Und in vielen Fällen kann sie den Patienten belastende Medikamente, Spritzenkuren und sogar Operationen ersparen.
| Weitere Behandlungselemente im Rahmen der Triggerpunkt-Osteopraktik bei LWS-Beschwerden |
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Vermessung der LWS
Die Untersuchung mit speziellen Messinstrumenten gibt deutliche Hinweise darauf, in welchen der vielen Muskeln des Rückens nach Triggerpunkten gesucht werden muß. Einzigartig ist dabei die Möglichkeit, die Drehung der LWS exakt zu vermessen. |
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Kontrolle des ISG
Durch genaues Ertasten der SIPS (hinteren oberen Darmbeinstacheln) kann eine eventuelle Blockade des ISG (Iliosacralgelenks) festgestellt werden. Ist eine Seite blockiert, wird mit Hilfe der SMT (Sanfte Manual-Therapie) die Blockade gelöst. |
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Muskel-Entspannung im LWS-Bereich
Durch viele kleine, auf einem natürlichen Frequenzmuster beruhende Impulse werden die Muskeln im LWS-Bereich detonisiert und gelockert. Dieser Schwingungsbereich fördert die Durchblutung und hat dadurch eine schmerzlindernde Wirkung. |
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Back Pull
Der Back Pull wird vor allem zur gezielten Dehnung der kleinen, tiefen Rückenmuskeln eingesetzt. Durch Änderung des Neigungswinkels des Tragbügels kann das Gerät auf die verschiedenen Wirbel- und Bandscheibensegmente wirken. |
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Sanfte Manual-Therapie
Die Triggerpunkt-Therapie unterstützend, lassen sich mit Hilfe spezieller sanfter manueller Techniken, vor allem Becken- und ISG Blockaden sanft und sicher lösen. |
Micro-Therapie
Schmerzpatienten werden, wenn Medikamente versagen, mit der Micro-Therapie, d.h. mit Microströmen verschiedener heilender und schmerzlindender Frequenzen behandelt.
Die Wirkung basiert auf der Beseitigung von Entzündungsreaktionen im Gewebe und der Steigerung der Energieversorgung der Zellen mit Adenosintriphosphat (ATP). |
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Erläuterungen zur "Dorn-Methode"
Die Dorn-Methode, benannt nach ihrem Erfinder Dieter Dorn, hat eine eigene, nicht alltägliche Geschichte, die im Detail in den „Dorn-Foren“ sowie auf der Web-site von Dr. Markus Hansen nachgelesen werden kann.
http://www.dr-hansen.de/html/dorn-methode.html
Hier soll aber nur auf die Methode, ihre Anwendung und die erzielbaren Ergebnisse eingegangen werden. Dies ist vor allem deshalb geboten, weil die Methode zwar zunehmend angewandt, von vielen der mittlerweile zahlreichen „Anwendern“ jedoch in ihrem Grundgedanken und somit in ihrer wahren Bedeutung nicht begriffen wird.
Dorn-Therapeut im Sinne des Schöpfers dieser Methode werden zu wollen erfordert nicht nur profunde anatomische Kenntnisse sondern setzt laut dessen dezidierter Feststellung ebenso ein bestimmtes Feeling voraus, das man im Glücksfall hat, sich aber nicht aneignen kann. Deshalb tun Patienten gut daran, sich „ihren“ Dorn-Therapeuten sorgfältig auszusuchen, um sich auf diese ernstzunehmende und verheißungsvolle Methode bedingungslos einlassen zu können.
Das Behandlungsergebnis wird diese kleine Mühe wettmachen.

Beckenkontrolle nach Dieter Dorn:
Beckenverwringung, Beckenrotation,
Beckenschiefstand, ISG-Blockade
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Micro-Alkalisierung
Ein wichtiges Regulationssystem im menschlichen Körper ist der Säure-Basen Haushalt. Er hält mit Hilfe verschiedener Stoffwechselvorgänge das Verhältnis von Säuren und Basen im Körper konstant. Die Meßgröße für den Säure-Basen Haushalt ist der in den verschiedenen Organen und Körperflüssigkeiten, wie Blut, Lymphe, Speichel oder Urin, sehr unterschiedliche ph-Wert.
Ernährungssünden, unzureichende Flüssigkeitszufuhr, Medikamente, mangelnde körperliche Aktivitäten, aber auch negative Umweltseinflüsse stören das Säure-Basen Gleichgewicht unseres Körpers. Saure Produkte sammeln sich an, sie können nur unvollständig über Lunge und Niere ausgeschieden werden. Um sich vor deren krank machender Wirkung zu schützen, werden die sauren Produkte im Bindegewebe eingelagert. Die Folge davon ist eine spürbare Gewebsverhärtung bis hin zu schmerzauslösenden Triggerpunkten (= Muskelschmerzauslöser). Diese aktiven Trigger zeigen einen extrem stark erniedrigten ph-Wert von 4,3.
Erschöpfung, schnelle Ermüdbarkeit, Abwehrschwäche, Allergien, Konzentrationsstörungen, Stressanfälligkeit, aber auch starke Neigung zu Muskelverhärtungen und Muskelverletzungen bei Sportlern können, um nur einige zu nennen, Zeichen chronischer Übersäuerung sein. Die Veränderung der Lebensgewohnheiten oder basische Nahrungsergänzungsmittel allein können die im Körper manifestierten Veränderungen des Bindegewebes nicht rückgängig machen.
In der Praxis des Triggerpunkt Schmerz- und Sporttherapeuten Bernhard Huber wird in diesen Fällen eine in den EU-Ländern noch wenig bekannte Methode, die MicroAlkalisierung durchgeführt, die sich in den angeführten Fällen hervorragend bewährt und daher sehr zu empfehlen ist.
Mit dieser Methode gelingt es, Verhärtungen des Bindegewebes zu beseitigen und der intrazellulären Übersäuerung entgegenzuwirken.
Amerikanische Studien zeigten schon vor Jahren, dass die Micro-Therapie die Bildung von Collagen- und Elastin- Fasern steigert und über die Neubildung von Blutgefäßen die Ernährung der Haut und den Abtransport von Stoffwechselschlacken fördert.
Was geschieht bei der Micro-Alkalisierung?
Bei der Micro-Alkalisierung wird am ganzen Körper ein basisches antizellulite Gel aufgetragen. Danach wird der PatientIn in elastische Binden , die in basischer Lauge getränkt wurden, eingewickelt. Während einer ca. 45-minütigen Einwirkphase beeinflussen Microströme mit verschiedenen Frequenzen – über Elektroden an Schultern und Beinen - den Körper und bewirken, dass die im Gewebe abgelagerten sauren Substanzen, freigesetzt werden.
Das Geheimnis dieser Therapie besteht in der Wahl bestimmter Frequenzpaare für sehr viele unterschiedliche Zustände des Gewebes und der Organe.
Während sich der Patient bei starken intrazellulären Übersäuerungen nach den ersten Behandlungen erschöpft fühlen kann, stellt sich mit weiteren Micro-Alkalisierungen ein Gefühl der gesteigerten Kraft und Vitalität ein. Das Schlafbedürfnis verringert sich, es kehrt mehr innere Ruhe ein und besonders Sportler spüren eine deutlich gesteigerte muskuläre Kraft und Ausdauer. Der Therapie-Erfolg lässt sich sowohl an diesen Zeichen als auch an einem allmählichen Verschwinden von Gewebs- und Muskelverhärtungen erkennen.
Vielfach lassen sich die erzielten Erfolge durch zusätzliche osteopraktische Therapien am Bewegungs- und Stützapparat sogar noch steigern.
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Schmerztherapie in der Triggerpunktmedizin
- moderne Behandlungsmethoden - |
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In der Triggerpunktmedizin bildet die Schmerztherapie das zentrale Thema. Die modernen Behandlungsmethoden bestehen neben bewährter Manual-Therapieformen vor allem im Einsatz modernster High-Tech-Geräte. Diese Kombination, die den Patienten nun zur Verfügung steht, ermöglicht auch in hartnäckigen Fällen positive Veränderungen des Beschwerdebildes und führt immer wieder zu erstaunlichen Ergebnissen.
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Microstromgerät |

ConDios |
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Microströme verschiedener heilender Frequenzen durchfluten den Körper und werden erfolgreich in der Schmerztherapie und in der Sportmedizin eingesetzt. Studien zeigen, daß Microströme bestimmter Frequenzen Entzündungen im Gewebe beseitigen können.
Die Frequenz-spezifische Therapie ist äußerst wirksam und kann ohne weiteres auch ohne den Einsatz von niederenergetisch, pneumatisch radialen Akkustikwellen Schmerzen lindern bzw. beseitigen. Außerdem wird mit Hilfe von Microströmen die Micro-Alkalisierung durchgeführt, eine Methode um Verhärtungen des Bindegewebes zu beseitigen und der intrazellulären Übersäuerung entgegenzuwirken.
Ein weiteres Modul der Microstrom-Therapie ist der hocheffiziente Leber und Oberbauch-Wickel dessen Ziel es ist, die Organbeweglichkeit und Elastizität des Gewebes zu beeinflussen und damit die Organfunktion zu verbessern und die Bewegungsmöglichkeiten der umgebenden Knochen, Muskeln, Bänder und Faszien zu vergrößern. |
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Biomineralienwärmestimulation |
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Die Mineralienwärme-Therapietechnik kombiniert mit den bewährten bestehenden Behandlungsmethoden der Osteopraktik ergibt einen weiteren Fortschritt in der individuellen Behandlungsplan-Erstellung, wodurch Schmerzlinderung und Heilungschancen wesentlich gesteigert werden können.
Mineralienwärmebehandlung ist besonders indiziert bei:
• Aktiven Triggerpunkten
• Sport- und Unfallverletzungen
• Wirbelsäulen- und Gelenkproblematik
• Immunsystemschwäche |
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Niederenergetische pneumatisch radiale Akkustikwelle |
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In der Triggerpunkttherapie setzt sich die niederenergetische radiale Stoßwelle (besser: niederenergetisch pneumatisch radiale Akkustikwelle) als schmerzarmes Verfahren bereits seit dem Jahr 2003 durch. Dabei werden Muskelschmerzauslöser, sogenannte Triggerpunkte (= Myogelosen) mit Hilfe spezieller Geräte behandelt. Durch In-Gangsetzung von Muskelstoffwechsel und somit verbesserter Durchblutung regeneriert verhärtetes, schmerzhaftes Muskel,- bzw. Sehnengewebe und somit entfaltet sich die heilende Wirkung. |
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PG-Schmerzmodul |
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Zur Behandlung von Muskeln, Sehnen, Bändern, Knochen etc. steht dem dem Schmerztherapeuten das PG-Schmerzmodul zur Verfügung, ein Gerät, dessen Therapieprinzip auf einer speziellen Behandlung von Schmerzpunkten (aktiven Punkten) beruht, die in Kombination von mechanischem Druck und einer therapeutisch hochwirksamen Frequenz erfolgt.
Der mit dem PG-Schmerzmodul in der Peripherie über die Haut stimulierte Punkt (Triggerpunktur) löst schmerzlindernde Vorgänge aus, die sämtliche Schmerzvorgänge hemmen. |
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Spezielle Muskel- und Gelenks-Heillampen |
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Die speziellen, hochwirksamen Heillampen haben besonders günstigen Einfluß auf schwierige und lang anhaltende Beschwerdebilder des Bewegungs- und Stützapparates, auch dort, wo nach Ausschöpfung sämtlicher schulmedizinischer Möglichkeiten der erwartete Erfolg ausgeblieben ist. Sie werden in unserer Praxis bei vielen Beschwerden in Kombination mit der Triggerpunkt- und Microtherapie mit großem Erfolg eingesetzt. |
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| Der auf das einzelne Beschwerdebild abgestimmte Einsatz modernster, hochtechnologischer Spitzengeräte schafft in den meisten Fällen rasch Linderung und erhöht die Chancen auf Heilung wesentlich. |
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